vom gleichen Meister geschaffen worden sein durfte, von dem das Grabmal des Konrad von Seinsheim (gest. 1369) in St. Johannis in Schweinfurt stammt
1376 kam Ritter Eberhard von Wolfskeel in den Besitz von Schloss Reichenberg bei Wurzburg, seitdem nennt sich die Familie nach ihrem Stammsitz Reichenberg „Wolfskeel von Reichenberg zu ...“
Das Geschlecht der Reichsfreiherren Wolfskeel, spater Grafen Wolffskeel von Reichenberg, ist frankischer Uradel.
1378 Bischof Gerhard von Schwarzburg verkauft Schloss und Amt Reichenberg an Ritter Eberhard Wolfskeel (в 1378 еще жив)