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Personal Data
Surname Ludowinger
First name Ludwig II
Nickname the Iron (der Eiserne)
Dating um 1350
Location Friedrichsroda
Life dates b. 1128 – d. 14. Oktober 1172 in Neuenburg bei Freyburg/Unstrut
Title Landgrave of Thuringia
Close relatives отец - Ludwig I.
жена - (1150) Jutta (Judith) von Schwaben, einer Nichte des Konigs und Halbschwester von Kaiser Friedrich Barbarossa
der Tochter Herzog Friedrichs II. von Schwaben, der Stiefschwester Kaiser Friedrichs I.
сын - Ludwig III., der Milde (1151–1190)
Type of the object tomb cover, Grabmal
Place of manufacturing
(place of burial)
im Kloster Reinhardsbrunn beigesetzt
Place of exposition Reinhardsbrunn, Klosterkirche
Wartburg Castle, Eisenach, Thuringia, Germany (fruher Reinhardsbrunn)
Reinhardsbrunn ist ein Stadtteil der thueringischen Kleinstadt Friedrichsroda im Landkreis Gotha.
Date of manufacturing um 1350
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Er wurde – wie fast alle Thuringer Landgrafen – im Kloster Reinhardsbrunn beigesetzt.
Die Grabplatten des Landgrafenhauses Thuringen sind in der Georgenkirche in Eisenach zu finden

Ludwig II., der Eiserne, (* 1128; † 14. Oktober 1172 in Neuenburg bei Freyburg/Unstrut) aus der Familie der Ludowinger war von 1140 bis 1172 Landgraf von Thuringen
1128 wurde er als Sohn Ludwigs I., der 1131 der erste Thuringer Landgraf wurde, geboren. Als der Landgraf 1140 starb, belehnte Konig Konrad III. den Zwolfjahrigen mit der Landgrafschaft. Zwischen den Staufern und den Ludowingern bestanden gute Beziehungen, da der Landgraf 1138 den Staufer Konrad bei der Konigswahl unterstutzt hatte. Ludwig wurde daher auch mit Jutta, einer Nichte des Konigs und Schwester seines Nachfolgers Friedrich Barbarossa, verlobt. Bis zum Tod Konrads hielt sich der junge Landgraf meist am Konigshof auf und erhielt dabei eine Erziehung durch den Erzbischof von Mainz und den Bischof von Merseburg. 1150 heiratete er Jutta; wahrscheinlich ein Jahr spater wurde sein Sohn und Nachfolger Ludwig III. geboren.

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Personal Data
Surname Truhendingen
First name Friedrich VII.
Nickname  
Dating 1332
Location Schesslitz
Life dates d. 1332
Title  
Close relatives отец - Friedrich V. (erw. 1253, gest. 1290)
брат - Ulrich I. (gest. 1311)
Type of the object Grabmal, Epitaph
Place of manufacturing
(place of burial)
 
Place of exposition Schesslitz, Bavaria, Germany, Katholische Pfarrkirche Sankt Kilian
Date of manufacturing  
Artist
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Friedrich V. (erw. 1253, gest. 1290) hatte nach der Besitzerweiterung infolge der Meranischen Erbschaft seinen Sohnen Friedrich VII. (gest. 1332) und Ulrich I. (gest. 1311) eigene Herrschaften zugewiesen. Die Teilung durfte mit dem Tod des Vaters 1290 in Kraft getreten sein. Ulrich I., Stammvater der alttruhendingischen Linie am Hahnenkamm, verstarb bereits 1311 ohne mannliche Erben. Besitz und Rechte fielen uber die Erbtochter an die Grafen von Schaunberg und die Edlen von Neuffen. Die wirtschaftliche Situation der obermainischen Linie erlaubte es nicht, deren Forderungen abzulosen, um so das Erbe zu sichern. Von der Zersplitterung der alttruhendingischen Herrschaft profitierten vor allem die Burggrafen von Nurnberg; die Grafen von Oettingen konnten nur die Burg Spielberg an sich bringen.
Truhendingen, Herren/Grafen von
Frankische Adelsfamilie, die erstmals 1129 bezeugt ist. Die Familie zahlte ursprunglich zu den Edelfreien und fuhrte ab 1264 den Grafentitel. Fruhestes Zentrum war Altentrudingen (Lkr. Ansbach), das schon Mitte des 12. Jahrhunderts zugunsten von Hohentrudingen und der Rodungsherrschaft im Hahnenkamm (Lkr. Wei?enburg-Gunzenhausen) aufgegeben wurde. 1260 gelang es den Truhendingern, einen Teil des Erbes der Andechs-Meranier in Oberfranken um Baunach und Sche?litz (Lkr. Bamberg) zu gewinnen. Seit den 1280er Jahren geriet die Familie in eine finanzielle Krise, von der sie sich bis zu ihrem Ende nicht mehr erholen konnte. 1290 entstanden zwei Linien. Der alttruhendingische Zweig starb bereits 1311 aus. Damit ging auch der Stammbesitz der Familie verloren. Der orbermainische Zweig behauptete sich bis Anfang des 15. Jahrhunderts, musste aber immer mehr Guter an die Bischofe von Bamberg und die Burggrafen von Nurnberg verkaufen. 1458 wird die Familie letztmalig erwahnt.
Herkunft und fruheste Erwahnung
Die Familie erscheint urkundlich erstmals 1129 in einer Zeugenreihe des Eichstatter Bischofs als Edelfreie. Das ursprungliche Familienzentrum ist wohl in einer Gutergruppe in und um Pfafflingen im Nordlinger Ries zu lokalisieren. Gefordert durch die Staufer siedelte sich die Familie im Immunitatsbereich des Eichstatter Bannforstes an. In Altentrudingen (Truhtmuntinga) entstand der erste Herrschaftssitz (Gde. Wassertrudingen, Lkr. Ansbach).

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Personal Data
Surname Treuchtlingen
First name Wiricho
Nickname  
Dating 1349
Location Heidenheim
Life dates +1349
Title  
Close relatives wife - Agnes von Muhr
Type of the object tomb effigy
Place of manufacturing
(place of burial)
 
Place of exposition Klosterkirche, Heidenheim, Kreis Weissenburg-Gunzenhausen, Germany
Date of manufacturing  
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(Link)
Monument funeraure d'Agnes (+1349) epouse de Wiricho von Treuchtlingen
Eglise paroissiale (ancienne abbatiale) de Heidenheim

(Link)
Graf Wiricho Treuchtlingen
1349
Klosterkirche, Evangelische Pfarrkirche & Ehemalige Benediktinerklosterkirche, Nordliches Seitenschiff, Heidenheim Kreis Wei?enburg-Gunzenhausen, Germany

(Link)
Grabmal des Grafen Wiricho und seiner Gemahlin, Grafin Agnes von Treuchtlingen
Heidenheim Kreis Wei?enburg-Gunzenhausen, Evangelische Pfarrkirche & Ehemalige Benediktinerklosterkirche, Nordliches Seitenschiff
Datierung: um 1449

(Link)
Das Benediktinerkloster in Markt Heidenheim
Grabstein des Wiricho von Treuchtlingen mit seiner Gemahlin Agnes von Muhr (Gest. 1249) ebenfalls Schirmvogt des Klosters.

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