A0494
 
A0494
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Personal Data
Title Soldier
Dating 1425?
Location Hildesheim
Type of the object painting
Provenance altarpiece to the Saints Peter and Paul of lives, Church of St. Lambert, Hildesheim, Lower Saxony, Germany
Place of exposition Landesmuseum (Niedersächsischen Landesgalerie), Hannover, Germany
Hauptteil in der Lambertikirche in Hildesheim in Gebrauch ist
Seitenflügel sich in der Niedersächsischen Landesgalerie in Hannover befinden
Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig, Germany
Date of manufacturing um 1420
shortly after 1420
~1420/30
Towards 1430
Artist by a follower of Conrad van Soest
 
Comments

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Lower Saxony (Hildesheim Church of St. Lambert)) panels of an altarpiece to the Saints Peter and Paul of lives. Passion of Christ. Towards 1430. Hannover. Landesmuseum

(Link)
... Der Peter- und Paul-Altar, dessen Seitenflügel sich in der Niedersächsischen Landesgalerie in Hannover befinden ... sein Hauptteil in der Lambertikirche in Hildesheim in Gebrauch ist.
Der Peter- und Paul-Altar wurde um 1420 von einem unbekannten Meister gemalt
Im 19. Jahrhundert wurde der Altar zerlegt und an verschiedene Museen in Braunschweig, Hannover und Hildesheim verkauft

(Link)
Die drei für die Museen in Braunschweig, Hannover und Hildesheim erworbenen Gemäldetafeln vom Peter- und Paul-Altar der Lamberti-Kirche in der Neustadt von Hildesheim zählen zu den bedeutenden Kunstwerken des niedersächsischen Stilkreises. Sie stammen ursprünglich von den ehemaligen Flügelaußenseiten des um 1420 ausgeführten Altarretabels und schildern Ereignisse aus dem Leben der Apostel Petrus und Paulus.Das im 19. Jahrhundert zerteilte Hildesheimer Altarretabel gehörte zum Typus des im 14. Jahrhundert in Deutschland üblich gewordenen Wandelretabels. In seinem Aufbau folgt es einem Schema, das für die Zeit der Internationalen Gotik bzw. für die in vielem vorbildliche westfälische Malerei der Zeit typisch ist. Dabei leistete der unbekannte Meister des Hildesheimer Altarretabels einen durchaus selbständigen Beitrag zur Lösung des ihm übertragenen Auftrags und erwies sich somit den Künstlern der zeitgleichen böhmischen, kölnischen und mittelrheinischen Malerei als gleichwertig.Die zwei drehbaren Retabelflügel waren ursprünglich innen und außen in je vier Felder mit insgesamt sechzehn Szenen unterteilt. Die feststehende Mitteltafel umfasste fünf Szenen, das große Mittelbild und je zwei seitlich übereinandergesetzte Szenen. Eine Besonderheit des Peter- und Paul-Altars lag indessen in den Proportionen von Mitteltafel und Seitenflügel, war doch das Hauptbild der Mitteltafel so breit gehalten, dass trotz der schmalen Seitenszenen die beiden Flügel mit den Einzelbildern die Mitteltafel beim Schließen offensichtlich nicht vollständig überdeckt haben.Nachdem 1999 die drei Flügeltafeln durch den englischen Kunsthandel angeboten worden waren, einigten sich in einer beispielhaften Zusammenarbeit das Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig, das Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim und das Niedersächsische Landesmuseum in Hannover, gemeinsam jeweils eine Tafel zu erwerben. Heute kann die Öffentlichkeit diese Tafeln für die nächsten fünf Jahre in der neu eröffneten Mittelalterabteilung des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover neben weiteren herausragenden Zeugnissen der Internationalen Gotik um 1400 in Augenschein nehmen. Für die finanzielle Unterstützung zeichneten neben der Kulturstiftung der Länder der Beauftragte der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und Medien, die Friedrich Weinhagen Stiftung Hildesheim, die Kultur-Stiftung der Deutschen Bank sowie der Landschaftsverband Hildesheim e. V. verantwortlich.
Три расписные панели из алтаря Петра и Павла в церкви Святого Ламберти в районе Нойштадт города Хильдесхайм, приобретенные для музеев Брауншвейга, Ганновера и Хильдесхайма, являются одними из важнейших произведений искусства нижнесаксонского готического стиля. Первоначально они принадлежали к внешним створкам алтаря, созданного около 1420 года, и изображают события из жизни апостолов Петра и Павла.
Хильдесхаймский алтарь, разобранный в XIX веке, принадлежал к типу крылатых алтарей, получивших распространение в Германии в XIV веке.
После того, как в 1999 году три боковые панели были выставлены на продажу на английском художественном рынке, Музей Герцога Антона Ульриха в Брауншвейге, Музей Рёмера и Пелицея в Хильдесхайме и Государственный музей Нижней Саксонии в Ганновере, продемонстрировав образцовое сотрудничество, договорились приобрести по одной панели. Сегодня публика может увидеть эти панели в течение следующих пяти лет в недавно открытом средневековом отделе Государственного музея Нижней Саксонии в Ганновере

(Link)
GG 8c, Deutsch um 1425, Auferstehung Christi, aus dem Peter- und Paul-Altar von St. Lamberti zu Hildesheim, rechter Innenflugel, Bildtafel oben links, Holz, 66 x 60 cm
Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig, Germany

(Link)
Hildesheim, Niedersachsen, Lambertikirche, altar
shortly after 1420, by a follower of Conrad van Soest

(Link)
Hannover, Niedersachsen, Niedersachsisches Landesmuseum, altar from Lambertikirche in Hildesheim, shutter, detail
from the Lambertikirche in Hildesheim ; shortly after 1420, by a follower of Conrad van Soest

(Link)
Hannover, Niedersachsen, Niedersächsisches Landesmuseum, altar from Lambertikirche in Hildesheim, passion scene
~1420/30 ; originally in the Lambertikirche in Hildesheim, where the central part of of the altar remains

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