A0368
 
A0368
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Personal Data
Title Knight
Dating 1250?
Location Gozzoburg
Type of the object fresco
Provenance  
Place of exposition Gozzoburg, Krems an der Donau, Austria
Date of manufacturing Um 1300
1250s
2. Hälfte 13.Jh.
Artist  
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Gozzoburg / Krems : Um 1300
auch des schonste Kubelhelm scheint bei einem direkten Treffen durch ein Schwert nur bedingten Schutz zu bieten. Der "betroffene" Ritter tragt ein Kettenhemd mit Kapuze, daruber den schweren Kubelhelm, der mit Federn geziert ist. (Die Helmzier erinnert an die des Konigs von Bohmen?). Die Kettenhandschuhe sind Fingerlinge und mit einer langen Stulpe uber die Armel des Kettenhemdes getragen.
Unter dem geknoteten Gurtel ist ein aus rhombenformigen Eisenplatten zusammen genieteter Plattenrock zu erkennen. Am Oberkorper sind die Eisenplatten rund. Der Plattenrock wird uber dem Kettenpanzer getragen und soll zusatzlichen Schutz bieten. Der Schild ist dreieckig mit gerader Oberseite, eine Form die ab der Mitte des 13. Jahrhundert verwendet wurde.
Erstaunlicherweise geht der Ritter zu Fuss
Tragt den fur Fu?soldaten typischen Eisenhut mit breiter Krempe, der besonders gegen Schlage von oben Schutz bieten soll. Er bietet zwar weniger Schutz als der schwere Topfhelm der Ritter, dafur ein wesentlich besseres Gesichtsfeld.
Der Schild ist rund und relativ klein, auch das von Vorteil fur Fu?soldaten, weil er leichter und flexibler ist als der grosse Reiterschild.

(Link)
Krems (Lower Austria). Gozzo's castle: Hall of Frescos ( 1250s) - Fighting knights

(Link)
Die Gozzoburg ist eine hochmittelalterliche Stadtburg in Krems an der Donau in Niederösterreich
Bei der Restaurierung wurden sehr gut erhaltene und zugleich mit eine der ältesten profanen Fresken Mitteleuropas entdeckt. Die dargestellte Legende von Barlaam und Josaphat war im Mittelalter in ganz Europa sehr bekannt.

(Link)
Österreich / Krems, Gozzoburg im Jahr 2006
Sog. Gozzoburg ,
Wandmalereien Turmzimmer
Technik: Seccomalerei
Darstellung: Das Jüngste Gericht, Mehrere weltliche Szenen
Künstler: unbekannt
Erstellt: Frühgotischen Wandmalereien, 2. Hälfte 13.Jh.
Sondierung / Untersuchung des Malereibestandes
Teilfreilegung
Konservierung
Konservatorische Abdeckung
Auftraggeber: Freiberufliche Mitarbeit bei Dipl.-Restauratoren Tinzl/Salzburg
Ausführungszeitraum: April 2006
Den Kernbau der Gozzoburg bildet ein L-förmiges Gebäude aus der Zeit nach 1235. In den späten vierziger Jahren des 13.Jh.s übernahm der Kremser Stadtrichter Gozzo das Haus und baute es in drei Phasen zu einem beachtlichen Stadtpalast aus.
Im sogenannten Turmzimmer, das in spätgotischer Zeit mit Kreuzrippengewölben versehen wurde, entdeckte man unter der Beschüttung oberhalb des Gewölbes
einen Wandmalereizyklus, der das Jüngste Gericht und mehrere weltliche Szenen umfasst. Die Malereien sind von höchster künstlerischer Qualität und die ältesten bislang bekannten profanen Wandmalereien in Ostösterreich.

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