P0068
 
P0068
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Personal Data
Surname Furstenberg (Furstenberg-Haslach, Furstenberg-Villingen)
First name Gotz (Gottfried)
Nickname  
Dating 1341
Location Haslach
Life dates b. 1300 (1317?) - d. between 12 April 1341 and 21 June 1341
Title Graf, Landgrafen der Baar, Herren des Kinzigtals, der Nordbaar und des Bregtals
Close relatives Father Egen (Egon III), Graf von Furstenberg (1275 - d. 23 Apr 1324)
Mother Verena von Hachberg (1280 - d. a 1322)
жена - (1323) Anna von Montfort (1305 - d. a 27 Oct 1373), daughter of Hugo IV, Graf von Montfort-Feldkirch and Anna von Veringen
Children
Hugo, Herr zu Haslach und Zindelstein+ d. 24 May 1371
Heinrich, Graf von Furstenberg, Herr zu Haslach, Pfandherr von Triberg d. bt 30 Nov 1355 - 28 Feb 1358
Johann II von Furstenberg d. a 1365
Udelhild von Furstenberg+ d. a 23 Jul 1373
Herzelande (Loweline) von Furstenberg+ d. bt 19 Aug 1362 - 14 Feb 1364
Type of the object Grabplatte
Place of manufacturing
(place of burial)
 
Place of exposition St Arbogast, Stadtkirche Haslach, Haslach, Baden-Wurttemberg, Германия
Date of manufacturing  
Artist
Comments

Die Grafen von Furstenberg-Haslach - Landgrafen der Baar, Herren des Kinzigtals, der Nordbaar und des Bregtals.
Diese jungere Linie des Hauses Furstenberg grundete sich im Jahr 1286 und bluhte bis ins Jahr 1386. Erster Graf dieser Linie war Graf Egen v. Furstenberg (-Haslach).

(Link)
Haslach im Kinzigtal, katholische Pfarrkirche St. Arbogast, Grabstein eines Grafen von Furstenberg (von Heinrich Hansjakob „der steinerne Mann von Hasle“ genannt; gedeutet als Gotz von Furstenberg), 14. Jh.

(Link)
Unter den Grabsteinen ragen zwei hervor. Einer wurde 1802 aus der Freiburger Dominikanerkirche hierher uberfuhrt. Die Inschrift nennt die 1341 Verstorbene „Anna, Gattin eines Grafen Furstenberg und geborene Montfort“. Uber den Wappen von Montfort und Furstenberg ist ein Helm mit Buffelhornern eingemei?elt. Der andere Grabstein zeigt den Verstorbenen lebensgro?, betend, ganz in Harnisch, die Fu?e auf einem Lowen, den Furstenberg-Wappenschild an seiner linken Seite, den mit einer Eisenhaube bedeckten Kopf auf einem Helm ruhend, der wiederum Buffelhorner tragt. Eine Schrift fehlt. Man vermutet, es konnte sich um den Gatten der Anna handeln, Gotz von Furstenberg, geboren 1317, gestorben 1341, im selben Jahr wie seine Frau. Die Buffelhorner konnten ein unterscheidendes Merkmal der Haslacher Furstenberg-Linie sein. Der „steinerne Mann von Hasle“ steht in Kopie im Germanischen Nationalmuseum in Nurnberg.
--- здесь указывается, что Gotz и его жена умерли в одном году, 1341, но от жены сохранилась лишь плита (с гербом мужа), а Gotz имеет фигурное надгробие, хотя для супругов, умерших одновременно, должны были изготовить один памятник, а тем более, если памятник был изготовлен при их жизни
--- изображенный доспех больше подходит дате смерти отца Gotz'а - Egon III (+1324) (см. памятник Conrad Schaler, +1316, но у нашего шлем начал вытягиваться в бацинет, а бармица имеет кольчужную привесь вдоль вервеллей - признаки более поздней даты)
--- скорее всего, здесь изображен именно Egon III (+1324), но традиционно памятник приписывают Gotz (+1341)

(Link)
Egen, Graf von Furstenberg

(Link)
Gotz (Gottfried), Herr zu Furstenberg-Villingen

странно, что Egon (основатель младшей линииHaslach im Kinzigtal использовал навершие шлема в виде шара, а все его потомки - уже рога)
вполне вероятно, что он, как основатель новой линии, мог первым начать использовать новое навершие, но таких изображений не найдено
(Link)
Reitersiegel des Grafen Egen von Furstenberg, Landgraf der Baar, aus dem Jahre 1303. Stifter der jungeren Nebenlinie Haslach im Kinzigtal. Der Graf fuhrt als Helmzier noch die Pelzkugel. Nachfolgende Grafen dieser Linie fuhren als Unterscheidungsmerkmal zur alteren Linie zwei nach innen gefuhrte Hifthorner
Die Grafen von Furstenberg-Haslach (1286-1386) Herren der Nordbaar und des Bregtals mit Sitz im Kinzigtal

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